Entspannung
Andrzej Stanislaw Budzinski







Andrzej Budzinski


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Questo libro Ã¨ stato realizzato con StreetLib Write

http://write.streetlib.com (http://write.streetlib.com)

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Indice dei contenuti




Autor und Ãbersetzer  (#ua1693031-5404-5785-9cd4-8ac32d1e81c4)

weise Gedanken (#u741f2f13-76a4-5342-aa19-e94444803b15)

Einleitung (#u43b2281c-d858-551b-b64c-9fcf477a7b1c)

Entspannung (#u7e9ef8a7-363c-51e1-98b4-1362884b0532)

Ein Sprung in die Tiefe des Menschen (#ufa0e7e8f-2206-5b62-9452-4d10210218ca)





Autor und Ãbersetzer






ENTSPANNUNG!UM SICH SELBST KENNENZULERNEN... (http://www.andrzejbudzinskivitasana.it)













Autor

Andrzej Budzinski

Ãbersetzer 

Alexandra Efthimiou





San Bonifacio 2017








weise Gedanken






â Geh, iss, hÃ¶r zu - auf entspannte Weise. Verlangsame jede Handlung. Habe keine Eile: Bewege dich als hÃ¤ttest du die Ewigkeit zur VerfÃ¼gung. TatsÃ¤chlich ist es so! Wir sind hier von Anfang an und wir werden hier sein bis zum Ende, immer vorausgesetzt, es gibt einen Anfang und ein Ende. Wir existieren von jeher und fÃ¼r immer.â 





â Du musst dich entspannen indem du vom Umfang beginnst; der erste Schritt ist, den KÃ¶rper zu entspannen: denke daran, so weit wie mÃ¶glich den KÃ¶rper zu entspannen, wenn du an irgendeiner Stelle irgendeine Anspannung verspÃ¼rst â im Nacken, im Kopf, in den Beinen; entspanne sie bewusst. Gehe in jenen Teil des KÃ¶rpers und Ã¼berrede ihn, sag ihm auf liebevolle Art âEntspann dich!â   Du wirst Ã¼berrascht sein, wenn du dich mit jeglichem Teil des KÃ¶rpers verbindest, wenn du ihm zuhÃ¶rst, wird er dir folgen â es ist dein KÃ¶rper! Wenn du mit geschlossenen Augen in deinen KÃ¶rper gehst, wenn du von den Zehen bis zum Kopf beobachtest, wo die Anspannung ist und zu ihr sprichst wie zu einem Freund; wenn du zulÃ¤sst, dass zwischen dir und deinem KÃ¶rper ein Dialog entsteht und ihm sagst, sich zu entspannen, ihm sagst âEs gibt nichts zu befÃ¼rchten; hab keine Angst; ich bin hier, um fÃ¼r dich zu sorgen â du kannst dich entspannenâ: Langsam wirst du das Geheimnis lernen und der KÃ¶rper wird sich entspannenâ 

Osho












Einleitung


Wenn wir anfangen, nachzudenken, entdecken wir, dass wir viele, sehr viele Dinge zu Ã¤ndern haben... so viele, dass wir nicht wissen, wo wir anfangen sollen.

Keine Ahnung?

Zu viel Durcheinander!

Ruhig, ruhig!

Eins nach dem anderem!

Ohne Eile!

Mit Geduld erreicht man alles!





Heutzutage fehlt uns leider die Geduld. Wir wollen alles sofort, oder noch besser, bis vorgestern. Kennt ihr diesen Spruch?

Die Geduld ist die Tugend der Starken!

Wenn wir das Leben von heute, uns selbst und das, was um uns herum geschieht, beobachten, stellen wir, mit Traurigkeit, fest, dass die Starken fehlen, das heiÃt â DIE GEDULDIGEN MENSCHEN.

Wir mÃ¶chten stark werden. Also? Wenn wir logisch denken, mÃ¼ssen wir geduldig werden. Entweder wir machen etwas richtig oder besser gar nicht.

Ok? Stimmt ihr dem zu?

Wer dem nicht zustimmt, klappt bitte dieses Buch wieder zu, fÃ¤hrt nicht fort, es zu lesen... es ist fÃ¼r diejenigen gedacht, die stark werden wollen.

Wer von uns mÃ¶chte nicht stark werden?

Niemand!

Das ist die richtige Antwort!

Puh... den ersten Schritt haben wir gemacht. Ich hatte es mir schlimmer vorgestellt. Ihr seid Ã¼berzeugt! Aber wir benutzen oft das Wort Geduld auf eine falsche Art, als Rechtfertigung unserer falschen Verhaltensweisen. Der Mechanismus ist mehr oder weniger folgender:

wir machen etwas falsch

wir sagen Geduld

wir unternehmen nichts, um uns zu Ã¤ndern...

wir bleiben wie vorher

und machen erneut etwas falsch

wir sagen Geduld

und so geht es unendlich weiter!

In diesem Fall passt die Geduld nicht: dies ist keine Geduld. Ich wiederhole noch einmal â  es ist eine Rechtfertigung!

Wenn ich von Geduld spreche denke ich an Geduld mit einem groÃen G

G

G

G

G

das heiÃt, eine geplante und konstante Arbeit an uns selbst, die uns zur Besserung bringt. Wir kÃ¶nnen einen Fehler machen, aber wir wollen nicht in unserem Fehler bleiben, erstickt, wir bemÃ¼hen uns, besser zu werden. Jeden Tag besser, Schritt fÃ¼r Schritt...

Also, jetzt mÃ¶chte ich einige praktische VorschlÃ¤ge machen, wo man beginnen kann. Welche Gewohnheiten zu entwickeln sind.








Entspannung


Meiner Meinung nach, ich spreche aus eigener Erfahrung, ist dies Gewohnheit wesentlich

ich wÃ¼rde sagen die Gewohnheit der Gewohnheiten,

die Mutter der Gewohnheiten. 

Denn wenn der Mensch innerlich vollstÃ¤ndig wird - und

Ã¤uÃerlich,im Frieden mit sich selbst und dem gesamten Universum lebt, wenn er fÃ¤hig ist, sich selbst zu kontrollieren â die eigenen Emotionen, die Gedanken und das Verhalten, und er sich seiner selbst bewusst ist, dann Ja â alles wird dann einfacher. Die Besserung wird zu einer natÃ¼rlichen Sache, Schritt fÃ¼r Schritt und konstant, ohne sich selbst zu vergewaltigen.

Warum das so wichtig ist?

Weil es mir im selben Moment bei der innerlichen und Ã¤uÃerlichen VerÃ¤nderung hilft. Es umarmt meine ganze Person, sichtbar und unsichtbar, meinen KÃ¶rper, meine Seele und meinen Geist 


 (#u7e9ef8a7-363c-51e1-98b4-1362884b0532). Die Methode, die ich vorschlage, ist geeignet fÃ¼r alle, ohne jemanden auszuschlieÃen â diejenigen, die an Gott glauben und diejenigen, die nicht an ihn glauben.





1. Was mÃ¼ssen wir wissen, bevor wir beginnen?







1 Eine autonome Methode, das heiÃt jeder von uns kann sie allein anwenden: es ist eine Reihe von KonzentrationsÃ¼bungen, die sich auf verschiedene Bereiche des KÃ¶rpers konzentrieren, um einen Zustand der Entspannung zu erreichen, sowohl auf kÃ¶rperlicher als auch auf psychischer Ebene, um die vitalen Energien zu erhÃ¶hen und das eigene Verhalten zu kontrollieren.

2 Durch Ãbungen, die wir als âmentalâ betrachten kÃ¶nnen, kÃ¶nnen wir reale kÃ¶rperliche Ãnderungen erreichen, die in der Lage sind, unsere psychische SphÃ¤re zu beeinflussen.

3 Der Geist und der KÃ¶rper sind nicht autonom und unabhÃ¤ngig, sondern sie sind stark verbunden, in einer Beziehung der gegenseitigen und konstanten Beeinflussung; daher ist es mÃ¶glich, durch mentale AktivitÃ¤ten, Ãnderungen der organischen Funktionen zu erhalten und umgekehrt, das heiÃt der KÃ¶rper beeinflusst den Geist und der Geist beeinflusst den KÃ¶rper.

4 Um psycho-physische Vorteile zu erhalten, das heiÃt die Entspannung des KÃ¶rpers und des Geistes, muss die Ãbung auf konstante Art wiederholt werden, bis sie autogen wird, das heiÃt, sich von selbst generiert, ohne die Mitwirkung des Willens, auf autonome und spontane Art.

5 Die eigene PersÃ¶nlichkeit nach den wÃ¼nschenswerten ZÃ¼gen formen.

6 Hilfe, um negative psychische ZustÃ¤nde zu Ã¼berwinden: Unsicherheit, Angst, Depression.

7 Hilfe, um die physischen und psychischen Energien zu regenerieren.

8 Bereits nach wenigen Wochen der Ãbung kÃ¶nnen wir GefÃ¼hle des Wohlbefindens, der Entspannung, der Ruhe und Selbstkontrolle bemerken, die von selbst auf spontane Art kommen, ohne eine Anstrengung von unserer Seite




  Um die grundlegenden Dinge der Methode zu lernen benÃ¶tigt man mindestens 6 Wochen, die in 6 Etappen unterteilt sind. Die Ãbungen mÃ¼ssen zu einem Zeitpunkt und an einem Ort ausgefÃ¼hrt werden, die passend sind, in einer bequemen Position. Die passendste ist die RÃ¼ckenlage. 





2. Woran mÃ¼ssen wir arbeiten?







1 Das Gewicht des KÃ¶rpers spÃ¼ren   â das zu einer stufenweisen TrÃ¤gheit und zur Entspannung der Skelettmuskulatur fÃ¼hrt.

2 Die WÃ¤rme des KÃ¶rpers spÃ¼ren   â die schrittweise zur Entspannung der glatten Muskulatur und zur GefÃ¤Ãerweiterung fÃ¼hrt.

3 Beherrschung der Herzfunktion   (Selbstregulierung des Herzschlags).

4 Beherrschung der Lungenfunktion   (Regulierung der Atmung).

5 Abschaffung der Anspannung in den Organen der BauchhÃ¶hle, durch die Handlung auf den Solarplexus (autonomes Nervensystem).

6 Beherrschung der  GefÃ¤Ãregulierung im Kopf (ein GefÃ¼hl der Frische auf der Stirn)






3. Der Ãbungsplan der Reihe nach

1 Phase  â Die korrekte Haltung lernen um die Konzentration zu erleichtern und nacheinander folgendes zu erreichen:  



den Zustand der Entspannung des Skelettmuskels um das Gewicht des KÃ¶rpers zu spÃ¼ren,

den Zustand der Entspannung des GefÃ¤Ãsystems und das GefÃ¼hl der WÃ¤rme,

Verlangsamung des Arbeitsrhythmus' des KÃ¶rpers (Herzschlag und Atmung).


2 Phase  â Das GefÃ¼hl des Friedens und der inneren Ruhe spÃ¼ren. 

3 Phase  â AbhÃ¤ngig von den individuellen BedÃ¼rfnissen jedes Einzelnen: in einem Zustand der tiefen Entspannung â VorschlÃ¤ge machen, woran wir arbeiten wollen: 



die Angst

das Selbstbild

die Beziehungen mit den anderen

die Beziehung zu Gott

die Vergebung

der Selbstwert

Die Stationen des Lebens

die verschiedenen Probleme des Lebens

die Vergangenheit


 Jeder von uns muss es fÃ¼r sich selbst wissen. Man kann jedes Problem in regelmÃ¤Ãigen AbstÃ¤nden bearbeiten, fÃ¼r einige Tage... 





Seid ihr bereit?

Fangen wir an? Ich wusste es... ihr kÃ¶nnt es nicht abwarten...

  Achtung! Achtung! Wenn wir unser Leben Ã¤ndern wollen, genÃ¼gt nicht die Theorie, das Wissen, sondern es ist auch die Praxis nÃ¶tig. Die Theorie ist der Anfang, das Ãben ist der Weg zu...??? zu entdecken. Wir mÃ¼ssen die Entspannung Ã¼ben: 



1  jeden Tag konstant

2  es muss zur Gewohnheit werden

3  1-3 Mal am Tag

4  fÃ¼r 15-30 Minuten

5  am geeignetsten Ort und in der geeignetsten Position (die beste Postion ist die RÃ¼ckenlage)

6  bequeme, nicht einengende Kleidung tragen










Die Ãbung ist unterteilt in 6 Etappen fÃ¼r 6 Wochen.





Wir atmen durch die Nase ein und atmen durch den Mund aus. Die AtemzÃ¼ge mÃ¼ssen langsam sein, aber natÃ¼rlich, vom Zwerchfell aus.





1. ETAPPE (1. Woche)

Das Ziel â das Gewicht des eigenen KÃ¶rpers spÃ¼ren.  Hier der erste Schritt um auf einfache Art die vÃ¶llige Entspannung des Organismus' zu erreichen. 



Wir beginnen    mit dem Entspannen der Skelettmuskulatur  .   Wir mÃ¼ssen und praktisch vorstellen, dass unser KÃ¶rper immer schwerer wird: man beginnt mit der Formel âmein rechter Arm ist schwerâ, dann macht man mit dem linken Arm weiter, und so fort, man fÃ¤hrt schrittweise fort, wobei man so das GefÃ¼hl der Schwere fÃ¼r den ganzen KÃ¶rper verallgemeinert, alle seine Teile (mein KÃ¶rper wird trÃ¤ge), meine Arme sind schwer, immer schwerer, sehr viel schwerer...






2. ETAPPE (2. Woche)

Das Ziel â fÃ¼hlen, dass unser KÃ¶rper warm wird â  Hier der zweite Schritt um auf einfache Art die vÃ¶llige Entspannung des KÃ¶rpers zu erreichen  . 



Es ist in der Tat MÃ¶glich, eine wirkliche periphere GefÃ¤Ãerweiterung zu erhalten, die der Entspannung der Muskulatur entspricht, die die BlutgefÃ¤Ãe bedeckt. Diesen Zustand erreicht man durch die Induktion der WÃ¤rme, die, wie fÃ¼r die Schwere, mit dem GefÃ¼hl von feiner und angenehmer WÃ¤rme vom Arm fÃ¼r den ganzen KÃ¶rper verallgemeinert wird.

Praktisch mÃ¼ssen wir uns vorstellen, dass unser KÃ¶rper warm wird, immer wÃ¤rmer: man beginnt mit der Formel âmein rechter Arm ist warmâ, dann fÃ¤hrt man mit dem linken Arm fort, und so fort, man fÃ¤hrt schrittweise fort, wobei man so das GefÃ¼hl der WÃ¤rme fÃ¼r den ganzen KÃ¶rper verallgemeinert, fÃ¼r alle seine Teile (mein KÃ¶rper wird warm, meine Arme sind warm, immer wÃ¤rmer, sehr warm, die WÃ¤rme umarmt meinen ganzen KÃ¶rper...).






3. ETAPPE (3. Woche)

Das Ziel â den Atemrhythmus zu beruhigen und zu kontrollieren



Mit der Formel  âmein Atem ist ruhig und regelmÃ¤Ãigâ   wird die Atmung immer tiefer und natÃ¼rlicher und nÃ¤hert sich derjenigen, die man wÃ¤hrend des Schlafs hat.

Wenn wir bei dieser Phase angekommen sind, erreichen wir einen Zustand von immer grÃ¶Ãerer Ruhe und eine geringere Einmischung seitens stÃ¶render Gedanken.


Wir atmen durch die Nase ein und atmen durch den Mund aus. Die AtemzÃ¼ge mÃ¼ssen langsam, aber natÃ¼rlich sein, Ã¼ber das Zwerchfell erfolgen. Unsere Atmung muss immer ruhiger werden. 





4. ETAPPE (4. Woche)

Das Ziel â Ãbungen, um das Herz zu beruhigen (mein Herz schlÃ¤gt ruhig und regelmÃ¤Ãig). 



Diese Ãbung, die die HerzaktivitÃ¤t reguliert, erlaubt, dass der Zustand der Entspannung sich vertieft; AuÃerdem hilft sie uns, da die HerzfunktionalitÃ¤t sehr von psychischen und emotionalen Faktoren beeinflusst wird, eine tiefere emotionale Entspannung zu erreichen. Sie hilft den Personen, die in Stress-Situationen einen schweren und manchmal unregelmÃ¤Ãigen Herzschlag spÃ¼ren.

Verschieben wir unsere Aufmerksamkeit auf das Herz, auf seinen Herzschlag, auf seinen Rhythmus und wiederholen   âmein Herz schlÃ¤gt ruhig und regelmÃ¤Ãig... immer ruhiger und regelmÃ¤Ãiger... ich bin entspannt, immer entspannter...â






5. ETAPPE (5. Woche)

Das Ziel â WÃ¤rme rund um den Solarplexus zu spÃ¼ren



eine Nervenstruktur unter dem Zwerchfell, zwischen dem Magen und der WirbelsÃ¤ule, die sich mit zahlreichen inneren Organen verbindet: Magen, Darm, Leber, Pankreas, Milz, Nieren und Nebennieren.

Mit der Formel   âmein Solarplexus ist angenehm warmâ  , dehnt sich diese Struktur auf alle oben genannten Bauchorgane aus.






6. ETAPPE (6. Woche)

Das Ziel â eine kÃ¼hle Stirn zu spÃ¼ren



wÃ¤hrend fÃ¼r den KÃ¶rper die Entspannung durch die GefÃ¤Ãerweiterung begÃ¼nstigt wird (Ãbungen der Schwere und der WÃ¤rme des KÃ¶rpers, siehe 1. und 2. Etappe), ist es fÃ¼r den Kopf die GefÃ¤Ãverengung â ein angenehm beruhigendes GefÃ¼hl, das heiÃt wir spÃ¼ren auf der Stirn eine zarte KÃ¼hle.

Diese Ãbung sieht die Wiederholung der Formel âmeine Stirn ist angenehm kÃ¼hlâ vor, die in uns ein GefÃ¼hl des Wohlbefindens und der Entspannung auch im Bereich des Kopfes hervorruft.

In dieser Phase der Entspannung befinden wir uns bereits in einem âZustand der GlÃ¼ckseligkeitâ, das heiÃt in einem tiefen GefÃ¼hl von KÃ¶rperlicher und geistiger Ruhe, das das Wesentliche der Entspannung ist.


Die Entspannung ist vollstÃ¤ndig und tief.

Wir sind bereits zu Experten geworden!

Ideal wÃ¤re es, das ist das Ziel, dass diese Ãbung zu unserer

Gewohnheit wird.

Nutzen der regelmÃ¤Ãigen Ãbung der Entspannung:



Entspannung des Organismus',

Wiedergewinnung der physischen und psychischen Energien,

Verbesserung der vitalen Leistungen,

Normalisierung und Selbstregulierung der kÃ¶rperlichen Funktionen,

emotionale Ruhe,

grÃ¶Ãere Selbstbeobachtung und Bewusstsein des Selbst,

Kontrolle des Verhaltens,

Reduzierung der Wahrnehmung von Schmerz.










[1] Ich schlage vor, mein zweites Buch zu lesen; Andrzej Budzinski - Vita sana 2 - âPer essere un vero uomo non basta essere soltanto umanoâ 2016 S.57




Ein Sprung in die Tiefe des Menschen






Jeder von uns 


 ist eine Wohnung mit 3 Zimmern 


 (#ufa0e7e8f-2206-5b62-9452-4d10210218ca):



1 das Zimmer der KÃ¶rpers (zu bestimmen)

2 das Zimmer der Seele (zu bestimmen)

3 das Zimmer des GEISTES (bestimmt und nicht Ã¤nderbar)






Jedem Zimmer entsprechen die folgenden Handlungen.




Wir kÃ¶nnen sagen, dass die Seele sich in der Mitte zwischen dem Geist und dem KÃ¶rper befindet, sie ist wie ein Vermittler zwischen dem Spirituellen und dem Materiellen. Sie ist das Schlachtâfeldâ zwischen Gut und BÃ¶se. Wir wollen nicht alle Funktionen der Seele ansprechen, sondern nur einige, die uns meiner Meinung nach bei dem Bewusstsein unserer Selbst, dessen was wir sind und warum wir so sind, dem Bewusstsein der positiven und negativen Dinge, die sich in uns befinden, helfen.

Bist du 20 Jahre alt?

40

60

80

100

120

diese ganze Zeit ist unsere Vergangenheit, unsere Geschichte, unser Erleben... in uns gibt es Spuren, Wunden und Narben, die Erfolge und die Freuden unserer Geschichte... wir kÃ¶nnen sagen ein âBuchâ, in dem alles beschrieben ist... detailliert.





Wollen wir unsere Geschichte kennenlernen?

Sie in Ordnung bringen?

Uns mit uns selbst wieder aussÃ¶hnen?

Jetzt!

Genau jetzt ist der geeignete Moment!





1. Das GedÃ¤chtnis

Wie ich vorher geschrieben habe, finden wir in uns, in unserem GedÃ¤chtnis, unsere ganze Vergangenheit. Lasst uns versuchen, uns vorzustellen, dass wir uns in einem Archiv voller RegalwÃ¤nde befinden, voll mit staubigen Dokumenten. Dieses Bild macht einen bestimmten Eindruck auf uns, macht uns aber auch neugierig. Am Anfang haben wir vielleicht keinen blassen Schimmer, was wir tun mÃ¼ssen, was und wo wir suchen mÃ¼ssen.

Zu viele Dinge!

Unordentlich!

Staubig!

Wir kennen sicher einen Begriff: abstauben


. Das ist es, was wir tun mÃ¼ssen â das GedÃ¤chtnis abstauben,  das heiÃt, den Geschichten, die wir erlebt haben und die uns zu dem gemacht haben, was wir sind, wieder Licht und Bedeutung geben. Um dies zu tun, beginnen wir beim Jetzt und gehen ganz langsam zurÃ¼ck.

Siehe da!

Die zweite Gewohnheit, die zu entwickeln ist! 





JEDEN TAG âDIE BEWUSSTSEINSPRÃFUNGâ ODER DIE SELBSTANALYSE DES TAGES MACHEN!

Die Entwicklung dieser Gewohnheit ist entscheidend, um unser GedÃ¤chtnis in Ordnung zu halten, ohne unterbrochene oder nicht gelÃ¶ste Dinge. Von heute an mÃ¼ssten wir es regelmÃ¤Ãig tun, gerade wÃ¤hrend der abendlichen Entspannung, vor dem Schlafen.

Wie man es macht?

Ganz einfach!

Erinnern wir uns wÃ¤hrend der Entspannung an unser ganzes Erleben wÃ¤hrend des Tages. Wir bringen alles in Ordnung, die positiven und die negativen Dinge. FÃ¼r die positiven Dinge bedanken wir uns, fÃ¼r die negativen Dinge bitten wir um Entschuldigung, mit der Absicht uns zu verbessern, indem wir einen Arbeitsplan aufstellen. Zum Beispiel: in dieser Woche verpflichten wir uns, an der Geduld zu arbeiten... am Tonfall oder am ZuhÃ¶ren... und so weiter. Dies betrifft die Gegenwart. Bleibt noch unsere Vergangenheit, die unordentlich ist und die wir ordnen mÃ¼ssen. Wir sehen, dass die Dinge sich in unserem Arbeitsplan klÃ¤ren:



wir halten die Gegenwart ordentlich,

wir stauben die Vergangenheit ab.






Ich kenne ein Sprichwort:

DIE ZEIT HEILT ALLE WUNDEN!

Auf der einen Seite ja, es braucht Zeit fÃ¼r alles auf der Erde, aber auf der anderen Seite mÃ¼ssen wir nicht glauben, dass die Zeit alle Wunden ohne unsere Zusammenarbeit heilt. Jede Wunde muss auf geplante und systematische Art verarbeitet werden. Wir mÃ¼ssen wissen, was zu tun ist.





Der erste Schritt, um die Vergangenheit zu heilen!

Meine Vergangenheit beeinflusst meine Gegenwart. Die positiven und die negativen Dinge. Mit den positiven Dinge haben wir keine Probleme, im Gegenteil, sie machen uns Freude. Jene die uns lÃ¤stiger sind, sind die negativen Dinge und, unter den negativen Dingen jene, die wir vernachlÃ¤ssigt haben, ohne sie zu ordnen. Es genÃ¼gt nicht, die negativen Dinge zu vergessen, die uns haben leiden lassen, wenn sie nicht geordnet sind, lassen sie uns auch heute leiden und, wenn wir sie so lassen, auch morgen und Ã¼bermorgen... Woher wir das wissen? In stressigen Situationen oder im Streit kehrt unser ganzes Erleben zurÃ¼ck und nimmt uns die KrÃ¤fte.

Was bedeutet das?

Dass sie in uns sind wie versteckte, unterdrÃ¼ckte Krankheiten sind, âunter Kontrolleâ - aber aktiv. Es genÃ¼gt ein wenig âFeuerâ und sie kehren zurÃ¼ck, um uns schlecht fÃ¼hlen zu lassen. Um sie unter Kontrolle zu halten brauchen wir Energie, viel Energie... die Dinge der Vergangenheit, die nicht geordnet sind, sind wie Vampire, die Energie saugen. Versucht euch vorzustellen â wenn es viele sind, âfressenâ sie die ganze Energie, die wir zum Leben benutzen mÃ¼ssen. Uns fehlt es an Energie und wir sind psychisch und kÃ¶rperlich schwach. Ich denke, wir haben verstanden, warum wir diese MÃ¼he auf uns nehmen mÃ¼ssen, um unsere Vergangenheit abzustauben und in Ordnung zu bringen.

Um besser zu verstehen, was und warum, erzÃ¤hle ich euch eine Geschichte. Ich erinnere mich ehrlich gesagt nicht daran, wo ich sie gelesen habe, aber dass spielt keine Rolle. Versuchen wir, sie zu lesen, wobei wir uns selbst betrachten.

Passt auf!

Es war einmal ein sehr schÃ¶nes KÃ¶nigreich, das aber auch sehr gefÃ¤hrlich war, weil es voll von RÃ¤ubern war. Sie waren Ã¼berall.Sie waren sehr lÃ¤stig und verursachten den Leuten viel Unbehagen. Sie raubten und benahmen sich sehr schlecht! Die Leute beschwerten sich. Viele Male versuchte der KÃ¶nig, sie zu besiegen, aber seine Versuche waren unnÃ¼tz.

 Die Sache wurde unertrÃ¤glich. Der KÃ¶nig mit seinen Ratgebern suchten eine LÃ¶sung, um ein fÃ¼r alle Mal das Problem der RÃ¤uber zu lÃ¶sen. Nach einer langen Sitzung beschlossen sie, um die Hilfe von auf diese FÃ¤lle Rittern zu bitten.

Ein Wunder!

 Bereits nach einer Woche der Anwesenheit der Ritter nahm die AktivitÃ¤t der RÃ¤uber bedeutend ab. Nach einem Monat vergaÃen die Leute fast die bÃ¶sen Mieter.Alle waren zufrieden, sogar sehr zufrieden Sie wussten nicht, wie sie den Helden danken sollten.

Jedoch! Achtung!

 Die RÃ¤uber sind von Natur aus sehr listig und auch in diesem Fall zeigten sie die grÃ¶Ãte List. Um nicht vÃ¶llig besiegt zu werden, versteckten sie sich und sagten: wir verstecken uns und tun so, als gÃ¤be es uns nicht mehr. Wenn die Ritter weggehen, beginnen wir wieder mit unseren AktivitÃ¤ten! 

 Alle im KÃ¶nigreich waren Ã¼berzeugt, dass die RÃ¤uber nicht mehr da waren und baten den KÃ¶nig, die Ritter zu entlassen, wobei sie ihnen hÃ¶flich dankten.

 Der KÃ¶nig â ein weiser Mann â antwortete: Es scheint, dass die RÃ¤uber nicht mehr da sind, das scheint aber nur so. Ich sage euch, dass sie noch da sind, aber sich versteckt haben. Wir haben die erste Phase der Schlacht gewonnen. Jetzt mÃ¼ssen wir ihnen folgen und sie suchen, bis wir sie alle vernichtet haben. Bis wir das nicht getan haben, kÃ¶nnen wir die Ritter nicht wegschicken.





Versucht mir zu antworten: wie lange noch sind die Ritter im KÃ¶nigreich geblieben?









Ihr wisst es nicht?

Dann schlage ich euch ein Spiel vor!

Schreibt die Buchstaben des Alphabets der Reihe nach auf...




___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___

6 21 5 18 9 13 13 5 18





Der zweite Schritt, um die Vergangenheit zu heilen!

Vor dem Schmerz wegzulaufen ist eine natÃ¼rliche Sache. Unsere negativen Erfahrungen sind schmerzhaft fÃ¼r uns, zu schmerzhaft, also haben wir drei MÃ¶glichkeiten:



1 wir stellen uns ihnen, trotz des Schmerzes,

2 oder wir verschieben sie, indem wir sie vergessen,

3 oder wir verstecken sie und tun so, als wÃ¤re nichts geschehen.


Leider wÃ¤hlen viele von uns die zweite oder dritte MÃ¶glichkeit. Versucht euch vorzustellen; ein nicht gelÃ¶stes Problem, ein zweites, ein drittes und so weiter...

Was denkt ihr?

Was passiert in euch?

Wir lassen zu, dass die âVampireâ ins uns wachsen. Und sogar noch mehr, wir bieten Ihnen zu essen an und erlauben ihnen, unsere wertvolle Energie zu verbrauchen, die uns erlaubt zu leben. Aber in diesem Fall fehlt sie uns, weil wir in uns Parasiten haben, die sehr, sehr ausgehungert sind. Sie essen und wachsen, wir hingegen werden immer schwÃ¤cher.

Sagt mal, gefallen euch die Vampire?

Habt ihr keine Angst vor ihnen?

Mir persÃ¶nlich gefallen sie nicht!

Deshalb habe ich beschlossen, mein GedÃ¤chtnis zu ordnen!





Wie ich vorher geschrieben habe, genÃ¼gt es nicht, den Verstand einmal wieder zu ordnen â es mÃ¼sste eine kontinuierliche Arbeit sein, jeden Tag am Ende des Tages. Es genÃ¼gt nicht, unsere Vergangenheit zu vergessen oder zu verstecken und so zu tun, als wÃ¤re alles ok.

Es ist nicht ok! 

Die ungeordneten Dinge kehren frÃ¼her oder spÃ¤ter zurÃ¼ck...

Diese Arbeit kÃ¶nnen wir wÃ¤hrend der Entspannung machen, wenn wir die Technik dazu lernen. Einen Spaziergang im Archiv unserer Erinnerungen machen, wobei wir beim Heute beginnen, bei der Gegenwart, und ganz langsam zurÃ¼ckgehen bis zum Beginn unseres Lebens, und noch tiefer, bis wir Gott unseren SchÃ¶pfer finden.

Das Ziel?

Ordnung in unsere Leben zu bringen!

Die Vergangenheit zu konfrontieren um sie zu heilen...





Machen wir es uns bequem. Die VorfÃ¼hrung beginnt. Ein sehr interessanter âFilmâ wÃ¼rde ich sagen, sehr intim und persÃ¶nlich, in dem wir gleichzeitig Hauptdarsteller und Zuschauer sind.

Was das bedeutet?

Das wir vÃ¶llig und gefÃ¼hlsmÃ¤Ãig einbezogen sind!

Jede Szene kann in uns verschiedene Emotionen und GefÃ¼hle hervorrufen: der Freude, des Friedens, der Sicherheit, der Traurigkeit, des Schmerzes, der Angst, der Scham, des Hasses, der Rache, der Liebe... es hÃ¤ngt davon ab, was die Szenen fÃ¼r uns symbolisieren. Die schmerzhaften Szenen werden in uns negative Emotionen hervorrufen und die angenehmen Szenen positive Emotionen.




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